Risiken durch Billigprodukte
Nur ausgewählte Zahnärzte dürfen das patentierte BriteSmile Premium Bleaching anwenden. Daher greifen immer mehr Anbieter auf minderqualitative, aggressive und damit risikobehaftete Bleachingverfahren (Gel und Aktivierungslicht) zurück.
Auch die in Kaufhäusern und Drogerien erhältlichen "Home Bleaching Sets" beinhalten oft fragwürdige Wirkstoffe, die bei mehrmaliger Anwendung Ihre Zahnsubstanz und Ihr Zahnfleisch dauerhaft schädigen können.
- Geringer Bleaching Effekt
Alle frei erhältlichen Bleaching-Kits werden nach dem Kosmetikproduktgesetz zugelassen und dürfen daher nur eine sehr geringe Wirkstoffmenge enthalten. Der Aufhellungseffekt ist daher sehr gering - um diesen Mangel zu überdecken, fügen zahlreiche Hersteller einen Farbstoff, meist Titanoxid, hinzu - die Zähne werden nicht aufgehellt, sondern "übertüncht"; mit ungeklärten Risiken für die Zahngesundheit.
- Krebsgefahr durch UV-Licht
Viele "preisgünstige" Zahnaufhellungsverfahren nutzen UV-Licht zur Aktivierung des Gels. Dieses agressive UV-Licht erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich. Das von BriteSmile eingesetzte, patentierte Plasma-Licht ist dagegen absolut risikofrei.
- Gesundheitsschäden durch Verätzungen
Die frei verkäuflichen Bleachingsysteme enthalten keinerlei Abdeckungsmöglichkeiten für Ihr empfindliches Zahnfleisch. So kann es bei unsachgemäßer Anwendung zu Verätzungen des Zahnfleischs und der Schleimhäute kommen.
- Fehlende Langzeitstudien
Zahnaufhellung liegt im Trend. Daher kommen immer mehr unzureichend getestete Zahnaufhellungsverfahren auf den Markt, zu denen keinerlei Langzeitstudien vorliegen. In einem Vergleichstest der Zeitschrift Öko Test erhielten drei Home-Bleaching Produkte das Prädikat "ungenügend". Wer solche Verfahren einsetzt, geht ein nicht unerhebliches Risiko ein.